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Danke!

Wiederum duften wir eine grosse Zahl von interessierten Besucherinnen und Besuchern am Nationalen Spitex-Tag am 4. September 2021 an unseren Stützpunkten willkommen heissen. Dafür danken wir Ihnen von ganzem Herzen – nur im persönlichen Kontakt können Fragen geklärt werden, Diskussionen stattfinden. Mein Dank geht aber auch insbesondere an all unsere Spitex-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter die tagtäglich ihre anspruchsvolle Aufgaben, sei es in der Pflege, in der Hauswirtschaft oder in der Administration zugunsten unserer Klientinnen und Klienten wahrnehmen. Denn ohne sie geht gar nichts – und ich bin sehr dankbar, dass wir Werktags wie Sonntags immer auf sie alle zählen dürfen. Ich bin sicher, dass ich diesen Dank auch im Namen all unserer Klientinnen und Klienten aussprechen darf. Seit nun mehr als 20 Monaten ist die Arbeit aufgrund der leider immer noch anhaltenden Corona-Pandemie noch etwas anspruchsvoller als in «normalen Zeiten». Das Lächeln zur Begrüssung sieht man nur in den Augen, die Masken verdecken die Gesichter und machen damit die Kommunikation nicht einfacher. Ich danke deswegen auch all unseren Klientinnen und Klienten für das Verständnis, ihre Geduld in dieser ganz gewiss auch für sie nicht immer einfachen Zeit. Über die Festtage ist Alleinsein ja besonders belastend. Darum hat die Migros zusammen mit Spitex Schweiz eine Weihnachtsaktion gestartet. Schreiben Sie eine Weihnachtskarte – den Link finden Sie auf unserer Website www.spitexsh.ch – gestalten Sie diese nach Ihren Wünschen. Unsere Mitarbeitenden der Spitex überbringen diese Karte dann jenen Personen, die über die Festtage Unterstützung benötigen. Selbstverständlich ist diese Teilnahme kostenlos – profitieren Sie davon und helfen Sie uns damit, etwas Freude über Weihnachten zu verbreiten!

Zu guter Letzt geht mein Dank an meine Vorstandskolleginnen und -kollegen und die Delegierten unserer sieben Spitex-Regionen. Nach einem intensiven und arbeitsreichen Jahr konnten wir gemeinsam den Entscheid über das Vorprojekt zur Prüfung «Einer starken Spitex im Kanton» verabschieden. Wir wollen den künftigen Anforderungen gewachsen sein, all unseren Klienten im ganzen Kanton dieselbe Qualität bieten und ein starker Partner für die Heime, die Spitäler Schaffhausen und die Hausärzte sein. All das schaffen wir nur gemeinsam.

Ihnen allen wünsche ich eine frohe Adventszeit, besinnliche Festtage und dann ein guter Start in ein gesundes Jahr 2022.

Ihre Präsidentin
Rosmarie Widmer Gysel

Bericht vom SPITEX Tag

pdfBericht vom SPITEX-Tag im Klettgauer-Bote1.29 MB

Die Hoffnung einer Spitex-Leiterin

pdfHier finden Sie den ganzen Beitrag in den Schaffhauser Nachrichten vom 25.02.2021152.57 KB

Aktuelles aus dem Vorstand

Für die Herausforderungen der Spitex in Zukunft – die beste Lösung

An einer ausserordentlichen Delegiertenversammlung des Spitex-Verbandes des Kantons Schaffhausen beschlossen die Delegierten einstimmig, einem Vorprojekt zur Prüfung einer starken Spitex im Kanton, die den künftigen Anforderungen entspricht, zuzustimmen.

Der einstimmige Beschluss war nötig, damit der Kanton das Vorprojekt mit 10 000 Franken unterstützt, so verlangte es der Regierungsrat. Doch was will der Kantonale Spitexverband mit diesem Vorprojekt erreichen? Im Kanton Schaffhausen gibt es sieben Spitexregionen. Die Region Schaffhausen, Neuhausen, Thayngen, Stein am Rhein, Buchberg/Rüdlingen und im Klettgau die Spitex Klettgau-Randen und die SPUR. Im Jahr 2010 leitete der Kanton eine Reform ein bezüglich der ambulanten Hilfe und Pflege zuhause. Bereits damals war es das Ziel, die vielen teilweise kleinen Spitex-Organisationen im Kanton zu grösseren und damit auch tragfähigeren Einheiten zusammenzuführen. Daraus sind die heute aktiven sieben öffentlichen Spitex-Regionen entstanden. Die demografische Entwicklung sowie die Strategie «Ambulant vor Stationär» lässt die Nachfrage nach Spitex-Leistungen stetig steigen. Im kantonalen Spitex-Verband sind die sieben öffentlichen Spitex-Organisationen Schaffhausens zusammengeschlossen, der Vorstand besteht aus den sieben Leiter*innen der einzelnen Regionen und der Präsidentin, Rosmarie Widmer Gysel.

Die steigende Aufgabenlast und die zusätzlich verlangten Qualitätsanforderungen lassen heute die einzelnen Organisationen im Kanton an ihre Grenzen stossen, was durch die Pandemie noch verstärkt wurde. Der administrative Bereich, die IT-Infrastruktur, das Controlling, Qualitätsthemen, eine zunehmende Spezialisierung, sowie die Aus-, Fort- und Weiterbildung des ohnehin schon knappen Personals verschärfen den Druck auf die sieben Regionen zusätzlich. In der Revision des Krankenversicherungsgesetzes soll die Qualität und die Wirtschaftlichkeit für Spitex-Organisationen die künftigen Qualitätsverträge beinhalten. Diese verlangen nach einer zentralen Unterstützung. Der kantonale Spitex-Verband hat weder die finanziellen noch die personellen Mittel um diese operativen Gemeinschaftsaufgaben zu übernehmen, oder in diesem Bereich Unterstützung zu bieten. Aus diesem Grund will der Spitex-Verband ein Vorprojekt ausarbeiten, in dem die sieben Spitex-Regionen im operativen Bereich mit ihren Stützpunkten nah bei ihren Klienten bleiben, in organisatorischen und administrativen Belangen aber an einem Ort zusammengeführt werden. Damit werden finanzielle, personelle und administrative Ressourcen effizient genutzt, was dem Personal, den Klienten und letztendlich auch den Gemeinden als Auftragsvergebende bessere Möglichkeiten auftäte. Die Wahrnehmung einer Spitex im Kanton wäre ausserdem ein starkes Zeichen für einen starken Partner für die Zuweiser wie Ärzte, Spitäler und auch für die politischen Entscheidungsträger. Grundsätzlich soll das Ziel ein starker Verband, eine starke Spitex, weniger Schnittstellen und schnellere Wege sein, so wie es im Auftrag der Regierung «Ambulant vor Stationär» gewollt ist. Mit einer starken Spitex wird gewährleistet, dass die Qualität der ambulanten Pflege im ganzen Kanton identisch ist und die sieben starken Stützpunkte vor Ort garantieren schnelle Wege und den Erhalt der Kultur des Einsatzgebietes. «Aber all das bedarf einer sorgfältigen Abklärung – nicht zuletzt auch – welches die richtige Rechtsform sein soll. Kein Beschluss ist mit diesem Vorprojekt vorweggenommen – aber es soll inskünftig im Kanton Schaffhausen eine starke Spitex mit starken Stützpunkten vor Ort geben», erklärte Verbandspräsidentin Rosmarie Widmer Gysel den Delegierten, die der Ausarbeitung eines Vorprojektes schliesslich einstimmig zustimmten, damit die Arbeit aufgenommen werden kann. Der Regierungsrat erwartet bis zum 15. Mai 2022 eine entsprechende Vorlage mit einem konkreten Projektauftrag, der Projektorganisation und einer externen Projektleitung sowie einen Voranschlag der Projektkosten, damit darauf gestützt die vom Kanton benötigten Mittel und das Vorgehen der Umsetzung beraten werden kann.

Rosmarie Widmer Gysel, Präsidentin Spitex Verband des Kantons Schaffhausen

pdfSpitex Seite im Klettgauer Boten 09.12.20211.12 MB

Fokusthemen

Psychiatrische Fachaustausche 2022

Daten werden zu einem späteren Zeitpunkt publiziert.

«Kein 24-Stunden-Service bei der Spitex? Das kann ich mir nicht vorstellen»

Die Spitex Stadt Luzern ist ein Pionier-Unternehmen: 1995 hat erstmals in der Schweiz eine Spitex-Organisation ein Rund-um-die-Uhr-Angebot lanciert. Das Angebot existiert noch heute und wurde seither immer wieder optimiert. Damals wurde auch ein erstes elektronisches Patientendossier eingeführt. Mehr lesen...pdfFokusthema 24 Stunden-Betrieb105.67 kB

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Wirksame Hilfe für ältere Menschen

Die Unabhängige Beschwerdestelle für das Alter UBA ist Ansprechpartnerin bei Konflikten im Alter.

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Kontakt

Spitexverband des
Kantons Schaffhausen
Sekretariat

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Tel +41 52 632 54 90

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